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Samstag, 20. Januar 2018
Mischwasserberechnung PDF Drucken E-Mail

Gemäß DVGW-Arbeitsblatt W216 sind bei der Mischung von Wässern im Verteilnetz keine Probleme zu erwarten, wenn die Schwankungsbreite s der Mischwässer bei allen relevanten Parametern kleiner oder gleich dem Bewertungsmaß m sind.

Falls dies nicht der Fall ist, muß entweder eine Vergleichmäßigung durch zentrale Mischung mit möglichst enger Bandbreite der Mischungsverhältnisse bei unter Umständen gleichzeitiger Einstellung des pH-Wertes der Calcitsättigung oder die Angleichung der Einzelwässer durch Aufbereitung erfolgen.

Mit WinWASI 5.0 können Sie Mischwasserberechnungen mit beliebig vielen Einzelwässern entweder unter Vorgabe des prozentualen Mischungsanteils oder des Volumenstromes der Einzelwässer durchführen.

 

 

Die für die Mischung vorgesehen Einzelwässer wählen Sie dazu komfortabel über ein Pulldown-Menü aus.

Die Einzelwässer werden gemäß DVGW-Arbeitsblatt W 216 auf gleichmäßige bzw. unterschiedliche Beschaffenheit geprüft. Das Programm berechnet automatisch die jeweils zulässige Bandbreite des Mischungsverhältnisses. Die zur Mischung ausgewählten Einzelwässer werden bei der Mischwasserberechnung auf gleichmäßige bzw. unterschiedliche Beschaffenheit geprüft. Für die relevanten Parameter wird jeweils die Schwankungsbreite s als Absolutbetrag der Differenz von [P(max) – P(min)] berechnet und mit dem Bewertungsmaß m verglichen. Darüber hinaus sind Berechnungen zum Mischungsverlauf von zwei Wässern unter Vorgabe von Startwert und Endwert der Mischungsanteile bzw. der Schrittweite möglich.

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